Archiv des Autors: baxli

Verloren und gefunden – wie so oft

Manche Tage kann ich nur schwer ertragen. Manchmal drückt die Last der Erinnerung die Stimmung in den Keller, auch wenn der Tag eigentlich recht angenehm ist/war. Jemanden zu verlieren ist wohl für jeden von uns nicht leicht. Jemanden zu verlieren und irgendwann festzustellen, dass es kein Wiedersehen gibt, ist zwar schmerzhaft, aber auch heilen. Und eines ist sicher, die Erde dreht sich weiter, wenn es da nicht ein Problem geben würde…

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Die endliche Dimension der Unendlichkeit

Fast jeden Tag, wenn ich die Newsseiten durchblättere, sehe ich, wie jemand Bekanntes diese Welt verlassen hat. Oder wie ein Unfall oder eine Krankheit jemanden aus dem Leben reißt. Für einige Minuten halte ich dann inne. Und mir wird für einen Augenblick bewusst, wie verschwenderisch wir mit unserer kostenbaren Zeit umgehen.

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Auf eigenen Beinen stehen

Als ich mir gestern den Film War Machine auf Netflix angeschaut habe, musste ich herzhaft lachen bei der Szene, als die Truppe in Berlin war. Die Abgeordnete mit ihren Fragen war erstklassig, ebenso der Spruch am Rand (sinngemäß) „Wir bekommen die Soldaten, aber sie dürfen nicht ihren Stützpunkt verlassen. Was auch immer das bedeuten soll.“ Ich glaube, besser hätte man Deutschlands Bild in der Welt nicht karikieren können.

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Und so beginnt alles

Es ist 2.00 Uhr und ich sitze am Küchentisch und tippe auf meinem Laptop den ersten Beitrag für meinen Blog. Wer hätte gedacht, dass dies so schwer sein könnte? Draußen rauscht gerade ein Helikopter übers Haus. Und immer noch stelle ich mir die Frage, ob ich wirklich einen Blog schreiben will…

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