Und so beginnt alles

Es ist 2.00 Uhr und ich sitze am Küchentisch und tippe auf meinem Laptop den ersten Beitrag für meinen Blog. Wer hätte gedacht, dass dies so schwer sein könnte? Draußen rauscht gerade ein Helikopter übers Haus. Und immer noch stelle ich mir die Frage, ob ich wirklich einen Blog schreiben will…

Ja, ich denke schon. Zum Zwecke der Selbsttherapie, ein wenig um meine Gedanken zu ordnen und im Großen und Ganzen, um zu schreiben. Einfach ein paar Gedanken auf die Welt loslassen, keine ellenlangen Storys oder so. So sehr viele Bilder wird es hier wahrscheinlich nicht geben, ist ja schließlich nicht Instagram. Dafür aber Text, manchmal klar und geordnet, vielfach vermutlich aber chaotisch und durcheinandergewirbelt. Wie es halt gerade da oben im Kopf zugeht.

Momentan ist es eigentlich nur Chaos. Zu viele Dinge, die gleichzeitig abzuklären sind, zu viele Gedanken, die eigentlich eingeordnet werden müssten, sich aber gegenseitig im Wege stehen und sich verkeilen.

Ich kann nicht sagen, dass es unschön ist. Es ist recht spannend, was da alles gerade abgeht. Wie ich mir selber antworte und einen Weg einschlage, nur um dann 15 Minuten später wieder alles über den Haufen zu werfen und nach einer neuen Richtung suche. Klingt vielleicht verrückt, aber ich finde es allemal besser, als wenn es komplett leer und still wäre da oben…

Ok, nun weißt du in etwa, was dich hier so erwartet. Oder auch nicht… 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.